Vergangene Veranstaltungen
Hier gibt es eine Übersicht all unserer vergangenen Veranstaltungen. Damit könnt ihr euch einen Überblick über unsere Aktivitäten verschaffen.
Vortragsplanung
Wann: Donnerstag, 5. November 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Alle Anwesenden
Ankündigung:
Das Planungstreffen dient dazu, Vorschläge für Vorträge bzw. Workshops zu sammeln, Veranstaltungen terminlich festzulegen und potentielle Dozenten anzuschreiben.
Die Wiki-Seite der LinuxWorks!
Als Beispiel und Referenz hier auch die Wunschseiten in den Wikis von BeLUG und upLUG
Voraussetzungen:
Eingeladen sind alle, die mit Vorschlägen und Wünschen zur Planung beitragen können, ihr braucht euch nicht als "Mitglieder" der LinuxWorks! zu fühlen. Natürlich seid ihr auch jederzeit eingeladen, das Wiki mit zu editieren.
Backup im Heimnetz
Wann: Donnerstag, 29. Oktober 2009, 19:00
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Jörg Brühe
Jörgs Text dazu:
Ich werde beschreiben, wie ich in einem kleinen Linux-Netz (genutzt als Telearbeitsplatz) meine Backups mache, was ich an Anforderungen sehe und welche Erfahrungen (mit Soft- und Hardware) ich dabei gemacht habe.
Der Vortrag richtet sich an alle, die an einer Backup-Lösung (im Bereich vom Einzelplatz-Rechner bis zum kleinen Firmennetz) interessiert sind. Vorkenntnisse werden nicht benötigt.
Ich benutze "dirvish", seit sich "rsnapshot" als für mich unpassend erwiesen hat; ich werde die Unterschiede beschreiben.
"dirvish" basiert auf "rsync". Es ist nicht auf Linux beschränkt, man kann auch andere Unix- oder Windows-Systeme einbeziehen.
"SOHO" ist der Marketing-Slang für "Small Office, Home Office"; nach meinen Erfahrungen ist der Ansatz auch für mehr als ein kleines Heimnetz gut geeignet (und natürlich auch für Einzel-Rechner).
Je nach Interesse der Teilnehmer werde ich meine Konfigurations-Dateien erklären, auf die Unterschiede zwischen (kleineren) Heim- und (größeren) Firmennetzen eingehen oder auf andere Aspekte im Zusammenhand "Backup".
Vortrag: Die Programmiersprache D
Wann: 1. Oktober 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Maximilian Münchow
Links:
Wikipedia
Workshop: Betriebssystemprogrammierung
Wann: Donnerstag, 3. September 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Erik aka. 50m30n3
Kurzbeschreibung:
Wir werden mit einer allgemeinen Beschreibung der x86 Architektur anfangen, der Boot-Vorgang, Speicherauslegung und die verschiedenen Prozessormodi. Im Hauptteil des Workshops werden wir uns darauf konzentrieren ein bootfähiges Miniatur-"OS" für den x86er Real Mode in Assembler zu schreiben. Wenn die Zeit es zulässt wird das "OS" über den Abend mit weiterer Funktionalität erweitert.
Die folgenden Dinge werden behandelt:
Interrupts
Text Ein-/Ausgabe
Schreiben von Interrupt Service Routinen
Screen Setup
Abhängig von der Zeit beschäftigen wir uns auch mit:
Dem Schreiben einer einfachen Shell
Disketten-Zugriff
Dem Laden einfacher Programme
Mode 13h Grafik
Da dies ein Workshop ist solltest du deinen eigenen Laptop oder Computer mitbringen. Dieser Workshop wird keine Einführung in die Assemblersprache, somit wird etwas grundlegendes Wissen vorausgesetzt.
Eine Kurze Liste, was gebraucht wird:
Ein Laptop
Ein Assembler (NASM, YASM, FASM… such dir einen aus)
Eine VM oder noch besser ein x86 Emulator zum Testen
Floppies und ein Computer, wenn du es auf echter Hardware ausprobieren willst
Ich werde NASM für den Workshop benutzen, aber ihr könnt benutzen was ihr wollt. Dies ist keine Assembler-Einführung, also wird etwas Wissen vorausgesetzt. Um das OS zu testen bevorzuge ich Bochs gegenüber einer VM wegen seiner Einfachheit und der Debugging Funktionalität.
eToken unter Linux
Wann: 20. August 2009, ab 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Frank Hofmann
Weblink:
Was ist ein eToken? (Wikipedia)
Kurzvortrag: climm
Wann: Donnerstag, 6. August 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Olaf Buddenhagen
Kurzbeschreibung:
Climm ist ein Multi-Messenger mit Command-Line-Interface.
Links:
Projekthomepage
Workshop: Installation übers Netzwerk
Wann: Donnerstag, 23. Juli 2009, 19.30 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: robzn
Dauer: 15 min Einleitung, HandsOn bis max. 23.00
Beschreibung:
Ein PXE-faehiges Interface erlaubt den Bootvorgang ohne ein zu
lesendes, lokales Speichermedium. Damit ist es zur Installation
von Betriebssystemen ueber ein lokales IP-Netzwerk bestens geeignet.
Endgeraete koennen Netbooks, Router, ThinClients oder Multimedia'boxen'
sein.
Im Workshop werden die benoetigten Dienste vorgestellt, installiert und
konfiguriert, kurz wird auf die Automatisierung des Installationsprozesses
eingegangen (kein FAI). Im Anschluss koennen beliebige Clients installiert
werden.
Bringt also Eure Installationskadidaten mit!
Umgebung:
- Debian Lenny oder Ubuntu Hardy als Server
- beliebige Firmware und Tarballs als Client
Werkzeuge:
- dhcp3-server
- atftpd
- thttpd
- (debian-installer)
Vorkenntnisse:
- TCP/IP Netzwerke
LinuxTag 2009 BBQ
Wann: Freitag, 26 Juni 2009, 18:00 - 23:00 Uhr
Wo: Laskerhöfe
Anlässlich des LinuxTags 2009 veranstaltet die LinuxWorks! Friedrichshain einen Grillabend.
Der Grillabend wird wie die wöchentlichen Treffen von LinuxWorks! auf dem Gelände des Jugendclub E-Lok bzw. Workstation-Berlin e.V. stattfinden. Dabei handelt es sich um ein wunderschönes Gartengelände in der Nähe vom Bahnhof Ostkeuz. Grillgut und Getränke sind in ausreichenden Mengen vorhanden, selbst mitgebrachtes kann auch gegrillt werden (Supermarkt in der Nähe). Im Falle schlechten Wetters bietet das Gebäude jede Menge Platz. Es wird offenes W-Lan auf dem Gelände geben.
Vortrag: GNU Hurd
Wann: 18. Juni 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Olaf Buddenhagen
Dauer: etwa 1 bis 1 1/2 Stunden
GNU Hurd - Benutzerfreiheit und Virtualisierung per Design
Zielgruppe - Entwickler und fortgeschrittene Anwender mit Interesse an neuen Konzepten
Vorkenntnisse - Grundlagen des Aufbaus und der Funktionsweise von GNU/Linux und ähnlichen Systemen sollten bekannt sein.
Abstract/Beschreibung:
Das GNU-Projekt ist mit dem Ziel angetreten, ein vollstaendig freies
Betriebssystem zu schaffen. "Frei" bezieht sich dabei auf die sogenannten
vier Grundfreiheiten: Benutzen, Verstehen, Weitergeben, und Anpassen. Die
GNU GPL stellt sicher, dass der Nutzer die rechtliche Erlaubnis hat, diese
Dinge zu tun.
Waehrend es bei normaler Anwendungssoftware recht gut moeglich ist,
gestaltet sich das Anpassen im Fall von Kernelfunktionalitaet unter
praktischen Gesichtspunkten jedoch schwierig: Da sie das gesamte System
beeinflusst, laesst sie sich nicht ohne Weiteres aendern. Abhilfe kann eine
Architektur schaffen, bei der die Systemfunktionalitaet nicht vom Kernel
fest vorgegeben ist, sondern in lokalen Unterumgebungen von
Benutzern/Programmen beliebig ersetzt werden kann.
Virtualisierung ist in den letzten Jahren sehr populaer geworden. Die
Anwendungsfaelle laufen fast alle darauf hinaus, bestimmte Sachen aus
verschiedenen Gruenden vom Hauptsystem zu isolieren. Die Verwaltung eines
virtuellen Teilsystems ist viel einfacher, da es weitestgehend unabhaengig
ist vom Hauptsystem und anderen virtuellen Teilsystemen. Aus dem gleichen
Grund wird auch Softwareentwicklung einfacher: Anstatt Anwendungen in allen
moeglichen Systemen, Konfigurationen etc. lauffaehig zu machen, kann man
eine genau definierte und fuer die Anwendung optimierte Umgebung schaffen.
Diesen Ansatz konsequent weitergedacht, erhaelt man ein System, bei dem
jeder Benutzer und jedes Programm in einer eigenen virtuellen Umgebung
laeuft. Mit voller Virtualisierung waere das jedoch zu umstaendlich und zu
ineffizient. Oft will man nur bestimmte Aspekte anpassen, und fuer den Rest
Standardfunktionalitaet benutzen. Ideal ist also ein System, das es
ermoeglicht, jedes Programm *optional* in einer teilweise virtualisierten
Umgebung laufen zu lassen.
Das zweite Szenario (optionale Virtualisierung fuer alles) ist dabei nur
eine andere Art, die gleiche Idee auszudruecken, die im ersten Szenario
(anpassbare Unterumgebungen) beschrieben wurde. In diesem Vortrag werden die
Szenarien (und deren Aequivalenz) genauer erlaeutert; und es wird gezeigt,
wie Hurd -- als designierter Kernel des GNU-Systems -- genau diese Idee in
seiner Architektur umsetzt. Anhand einiger Beispiele wird gezeigt wie das in
der Praxis funktioniert.
Was ist es *nicht*?
Es wird nicht die Installation und Anwendung von Hurd erläutert.
Spezielle Features werden hoechstens nebenbei erwaehnt -- die Idee ist eher,
die grundlegenden Konzepte anhand der erwaehnten Schwerpunkte klarzumachen.
Workshop: Inkscape
Wann: 4. Juni 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum oder Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: gehalten von Paul Hänsch
Vektorgrafik mit Inkscape
Inkscape ist ein Programm zum Erstellen skalierbarer Vektorgrafiken. Anders als bei Pixelbasierten Bildverarbeitungsprogrammen wie Gimp, liegt die besondere Stärke von Inkscape im Erzeugen von Grafiken, die nachträglich leicht editiert und vielfältig eingesetzt werden können. In diesem Workshop soll der generelle Umgang mit dem Programm vermittelt werden und es werden Tricks und Kniffe im Umgang mit Vektorgrafik gezeigt, die manchem Besucher neu erscheinen könnten. Wer bisher noch nie von Vektorgrafik gehört hat wird sich hier eine ganz neue Welt erschließen können und lernen wie er eigene kreative Ideen schnell und effizient allein oder im Team umsetzt. "Alte Hasen" sind dennoch eingeladen um Neulingen zur Seite zu stehen und Ecken und Winkel zu entdecken, die sie bisher übersehen haben.
Der Workshop führt ein in die Bedienkonzepte von Inkscape und den Umgang mit Vektorgrafik, eigene Rechner können mitgebracht werden, Inkscape sollte bereits vorinstalliert sein.
Links:
Projekthomepage
Kurzvortrag: Apt Pinning
Wann: Donnerstag, 14. Mai 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Olaf Buddenhagen
Dauer: ca. 10 - 15 min. + Fragen
Apt Pinning -- komfortabel einzelne Pakete aus neueren Quellen installieren
Zielgruppe - Nutzer (bzw. eigentlich Administratoren), die mit Debian oder Debian-basierten Distributionen (Ubuntu etc.) arbeiten.
Vorkenntnisse - Man sollte wissen, was es mit verschiedenen Paketquellen auf sich hat.
Abstract/Beschreibung:
Wenn man nicht gerade Debian unstable benutzt (oder eine Vorversion von
Ubuntu), hat man oefters das Problem, dass man neure Programme braucht, die
in den offiziellen Quellen (noch) nicht drin sind, aber aus anderen Quellen
verfuegbar: Bei Debian testing zum Beispiel liegt es nahe, Pakete zu nehmen,
die schon in unstable sind, es aber noch nicht in testing geschafft haben;
bei Debian stable oder offiziellen Ubuntu-Releases wuerde man am ehesten auf
Backports zurueckgreifen -- oder in dringenden Faellen auf Pakete die schon
fertig, aber noch nicht offiziell freigegeben sind (*-proposed-updates).
Wenn man jedoch eine solche zusaetzliche Quelle einbindet, wuerden beim
Upgrade automatisch *alle* neueren Pakete aus der Quelle aktualisiert, was
man in der Regel nicht will. Mit Hilfe von Apt Pinning ist es dagegen
moeglich, das System so einzurichten, dass die zusaetzlichen Quellen zwar
bekannt sind, die Pakete daraus aber normaler Weise nicht in den Listen
auftauchen; sondern nur auf ausdruecklichen Wunsch installiert werden.
In diesem Kurzvortrag wird vorgefuehrt, wie man ein solches Pinning
einrichtet; und wie man dann Pakete aus der zusaetzlichen Quelle
installieren kann.
Was ist es *nicht*?
Es wird keine allgemeine Erlaeuterung zum Apt Pinning geben -- es wird nur
der eine Andwendungsfall gezeigt.
Links:
Ubuntu-Wiki
Vortrag: mutt
Wann: Donnerstag, 7. Mai 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Sven Guckes
Links:
Projekthomepage
Kurzvortrag: Masqmail
Wann: Donnerstag, 30. April 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Olaf Buddenhagen
Dauer: ca. 15-20 Minuten + Fragen
masqmail -- MTA fuer den Desktop-Einsatz
Zielgruppe - Potentielle Nutzer, d.h. jeder der auf seinem lokalen Rechner einen MTA benutzt.
Vorkenntnisse - Grundlegendes Verstaendnis der Funktionsweise von Email sollte vorhanden sein.
Abstract/Beschreibung:
Waehrend typische "Mailprogramme" alles alleine machen, kuemmert sich bei
einer klassischen UNIX-Konfiguration der Mail-Client nur um lesen und
schreiben von Mails (MUA=mail user agent), waehrend der Versand und Empfang
von einem eigenstaendigen Daemen erledigt wird (MTA=mail transfer agent).
Wer eine solche klassische Konfiguration betreibt, braucht also einen
lokalen MTA.
Die klassischen MTAs (sendmail, qmail, exim, postfix) sind jedoch eher fuer
der Server-Einsatz optimiert: Sie bieten unzaehlige Features die man gar
nicht braucht, und entsprechend komplex ist die Konfiguration. Fuer den
Desktop-Einsatz noetige Features fehlen bei diesen Programmen hingegen: Sie
koennen nicht gut damit umgehen, wenn der Rechner nicht staendig online ist;
es gibt keine einfache/gut funktionierende Moeglichkeit, die lokalen
Absender-Adressen in oeffentliche zu uebersetzen; etc.
Masqmail hingegen ist speziell fuer den Einsatz auf dem lokalen Rechner
konzipiert, und dementsprechend praktisch und einfach zu konfigurieren.
In diesem Kurzvortrag wird versucht, anhand einer Beispielkonfiguration die
Vorteile von Masqmail zu veranschaulichen.
Was ist es *nicht*?
Die Konfiguration wird nicht sehr ausfuehrlich erlaeutert -- es soll nur
gezeigt werden, wie und warum man masqmail einsetzt.
Links:
Debian-Paketbeschreibung
Vortrag: Shellscripting
Wann: Donnerstag, 23. April 2009
Wo: im Clubraum oder Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: gehalten von Paul Hänsch
Kurzbeschreibung:
Perl ist was für Fleischer, jeder Perl-Quälcode verdeutlicht das und obwohl man mit Unix-Shellscripten vielleicht keine eierlegende Wollmilchsau schlachten kann (oder kann man?), lässt sich doch so mancher Perl-Einzeiler durch ein elegantes und meist verständlicheres stückchen Shellcode ersetzen.
In diesem Vortrag soll unter anderem gezeigt werden, wie man so ein verdammtes shellscript wenigstens einigermaßen schnell kriegt, was man beim Shellscripting beachten muss und was der geneigte Unixer beachten will, welche wundersamen, unentdeckten Funktionen selbst die schnödeste dash beherrscht und was zwischen 'ash' und 'zsh' denn nun DIE Shell ist.
Wusstest du zum Beispiel, dass...
- es ungeheuer einfach ist, in Shellscripten multithreaded zu programmieren
- du via 'Xdialog' Shellscripte mit grafischer Oberfläche versehen kannst
- Client-/Serveranwendungen schnell und einfach in Shellscript implementierbar sind
- du Hardware von Shelllscripten aus direkt ansteuern kannst
- sich Shellscript daher verwenden lässt um Hardwaretreiber oder Netzwerkprotokolle zu testen und zu prototypen, bevor man sie "richtig" implementiert
- ...
Voraussetzungen:
Alle Teilnehmer sollten erfahrung auf der Unix-Kommandozeile mitbringen, und mit den klassischen Unix-Konzepten wie Piping, Shell-Umleitungen und virtuellen Dateisystemen zumindest oberflächlich vertraut sein.
Kurzvortrag: Zenwalk
Wann: Donnerstag, 16. April 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: gehalten von Erik
Links:
Projekthomepage
Kurzvortrag: Netiquette
Wann: Donnerstag, 16. April 2009
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Paul Hänsch und alle Anwesenden
Kurzbeschreibung:
Nach kurzen, flammenden Diskussionen auf der LinuxWorks!-Mailingliste soll dieser Abend dazu dienen, dass alle anwesenden ihre Vorstellungen über den sozialen Umgang in der elektronischen Kommunikation austauschen können. wenn Sven mitspielt, könnte das Ganze auch in Form eines kleinen Showflames stattfinden :-).
Voraussetzungen:
Neben Interesse am Thema ist die Gesprächigkeit der Teilnehmer oberste Voraussetzung, es soll keine Ein-Mann-Show veranstaltet werden, sondern der Vortrag dient als Diskussionsgrundlage und der Abend als Diskussionsplattform.
Links: Wikipedia
Workshop: Irssi
Wann: Donnerstag, 2. April 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Sven Guckes
Effektives Chatten:
- Tools: irssi (irc client)
- Anmeldung: keine Anmeldung
- Kosten: kostenFREI
- Chat: irc://irc.freenode.org/linuxworks
- Ziel: Effektives Chatten
Links:
Wikipedia
Projekthomepage
Kurzvortrag: DVTM
Wann: Donnerstag, der 26. März 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Gehalten von Robzn
Vorstellung dvtm (dynamic virtual terminal manager) - Tiling window manager für die Konsole:
- Vorstellung des Tools
- Hinweise zur Installation
- grundsätzliche Bedienung
- Konfiguration (Erscheinungsbild, Tastenkuerzel, Schnittstellen)
- Grenzen der Usability
- Workflow (Layouts, Workspaces, Kompatibilitaet) bzw. Einsatzszenarios im eigenen Workflow
Links:
Projekthomepage
Voraussetzungen:
Der Vortrag ist für Terminalbenutzer und Interessierte, der grundsätzliche Umgang mit dem Terminal sollte bekannt sein.
Kurzvortrag: screen
Wann: Donnerstag, der 26. März 2009
Wo: im Clubraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Gehalten von Sven Guckes
Link:
GNU Screen
Blitzvortrag: Google Summer of Code
Wann: Donnerstag, 19. März 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Olaf Buddenhagen
Zielgruppe:
Potentielle Teilnehmer (Studenten mit Programmierkenntnis)
Benötigte Vorkenntnisse: Keine
Abstract:
Der Google Summer of Code ist ein Programm, das es Studenten ermoeglicht, in den Sommermonaten an freier Software zu arbeiten - mit Bezahlung durch Google. Was es damit genau auf sich hat; wie es funktioniert; wer mitmachen darf etc. wird in diesem Kurzvortrag erlaeutert.
Auf die Teilnahme von GNU Hurd am GSoC wird auch kurz eingegangen.
Was ist es nicht?
Es ist keine offizielle Werbeveranstaltung von Google, sondern eine informelle Vorstellung aus Sicht eines Teilnehmers.
Vortragender:
Olaf Buddenhagen, geboren 1980. Seit frühen Jahren Interesse zunächst an Elektronik allgemein, dann Computerhardware und schließlich auch Software. Folgerichtig Studium der Technischen Informatik, an der FHTW Berlin. Diplomarbeit in Vorbereitung zur Portierung von KGI auf Hurd.
Organisiert seit 2008 die Teilnahme des Hurd-Projekts am Google Summer of Code.
Vortragsplanung
Wann: Donnerstag, 19. März 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: Alle Anwesenden
Ankündigung:
Dieser Donnerstag soll dazu dienen das Vortragsprogramm der nächsten Zeit zu planen. Angedacht ist ein gemütliches Beisammensitzen, bei dem wir die Vortragswünsche und Vorschläge in unserem Wiki durchgehen, zeitlich einordnen und Ankündigungen für die Veranstaltungen verfassen.
Die Wiki-Seite der LinuxWorks!
Als Beispiel und Referenz hier auch die Wunschseiten in den Wikis von BeLUG und upLUG
Voraussetzungen:
Eingeladen sind alle, die mit Vorschlägen und Wünschen zur Planung beitragen können, ihr braucht euch nicht als "Mitglieder" der LinuxWorks! zu fühlen. Natürlich seid ihr auch jederzeit eingeladen, das Wiki mit zu editieren.
Vortrag: AVR µController
Wann: Donnerstag, 12. März 2009, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: abgehalten von Erik ("50m30n3")
Ankündigung:
Erstmal werde ich ein bisschen was über die grundlegende Architektur
der Microcontroller erzählen. Also, wie sind die aufgebaut, was können
die, was nicht.
In dem Vortrag wird es speziell um Atmel AVR Microcontroller gehen weil
ich mit denen am meisten Erfahrung habe.
Dann werde ich mal ein bisschen Hardware zeigen. In erster Linie ein
Atmel Developer Board, ein paar verschiedene µCs, was sonst noch
dazugehört und praktisch sein kann.
Dann gehe ich kurz auf die elektrischen Grundschaltungen mit einem µC
ein, also das Anschließen von LEDs, Schaltern und andere ICs und so.
Und zu guter letzt stelle ich natürlich die Toolchain und ein bisschen
Code vor. Dazu bringe ich dann auch ein Beispielprojekt mit.
Ich bringe auch ein Prototypboard mit das man danach noch ein
bisschen "hands on" damit spielen kann.
Voraussetzungen:
Tiefergehende Elektronik- oder Assemblerkentnisse werden nicht gebraucht.
Ein eigener Rechner muss für den Vortrag ebenfalls nicht mitgebracht werden.
Workshop: VIM - Teil 2
Wann: Donnerstag, 26. Februar 2009, 19:00 - 21:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: abgehalten von Sven Guckes
Themen (bishererige Ideen):
Plugins - ... (vim latex-suite)
Substitution - Suchen+Ersetzen. Muster (regex).
Autocommands - Automatische Aufuehrung von Kommandos (triggered by events).
Vimdiff - Unterschiede von zwei Dateien anschauen - in Farbe!
Setup - Aufteilen des Setupdatei in mehrere Dateien mit "source".
Seite von Sven
Voraussetzungen:
Vor Ort sind Rechner vorhanden, jedoch solltet Ihr wenn möglich einen eigenen Rechner mitbringen, um auf Eurer eigenen Konfiguration zu arbeiten.
Vor dem Workshop solltet Ihr unbedingt auch mal den vimtutor aufgerufen haben (Kommando: vimtutor)
Workshop: VIM
Wann: Donnerstag, 12. Februar 2009, 19:00 - 21:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: abgehalten von Sven Guckes
Themen:
Konfiguration - Minimale Konfiguration. Was sollte man dauerhaft speichern?
Abkürzungen - Expansionen auf Worte, Sätze, Absätze.
Aufzeichung - Kommandosequenzen aufzeichnen und abrufen.
Copy+Paste - Schnelles Umschalten zum Paste-Modus.
Vervollständigungen - Abkürzungen,
Präfixexpansion und Wörterbücher.
Seite von Sven
Hier ein Link zu der VIM-Konfiguration, die Sven vorgestellt hat.
Vortrag: GIT
Wann: Donnerstag, 28. August 2008, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: gehalten von Olaf Buddenhagen
Zielgruppe:
Schwerpunkt sind potenzielle Anwender (nicht nur Programmierer), die schon
etwas mit Versionskontrolle vertraut sind, und nun Git kennenlernen
möchten. Sollte aber auch gut geeignet sein für Neulinge, sowie für Leute
die Git schon etwas kennen, aber besser verstehen möchten.
Vorkenntnisse:
Da die Erläuterungen anhand der Kommandozeilen-Tools von Git erfolgen, ist
es hilfreich, mit der Arbeit an der Kommandozeile etwas vertraut zu sein.
(Sollte aber nicht zwingend erforderlich sein.)
Beschreibung:
Versionsverwaltung ist vor allem ein wichtiges Werkzeug für Programmierer;
doch eigentlich kennt es jeder, der über einen längeren Zeitraum an den
selben Dateien arbeitet: Man wünscht sich einen früheren Stand zurück;
oder möchte nur eine einzelne Änderung rückgängig machen, aber andere
behalten. Man möchte nachvollziehen, was sich wann verändert hat. Man
möchte die eigenen Änderungen verbinden mit denen von anderen Leuten, die
an der selben Datei arbeiten. Man arbeitet an mehreren Zweigen parallel.
Bei all diesen Sachen hilft eine Versionsverwaltung.
Im Gegensatz zu anderen Werkzeugen, ist Git nach den gleichen Prinzipien
gestaltet, die UNIX-artige Betriebssyteme so mächtig machen: Es basiert auf
wenigen, äußerst simplen Grundkonzepten, die sich sehr flexibel einsetzen
lassen. Es findet wenig Abstraktion statt -- der Anwender wird direkt mit
den Grundkonzepten konfrontiert. Das heißt, dass man sich einarbeiten muss,
bevor man es benutzen kann; aber wenn man die Konzepte ersteimal verstanden
hat, bietet es fast unendliche Möglichkeiten -- auch wenn man untypische
Sachen macht. Alle möglichen Funktionen lassen sich einfach auf Basis der
vorhandenen Bausteine realisieren.
Ziel des Vortrags ist zu verdeutlichen, welche Möglichkeiten Git bietet,
und wie man sie einsetzen kann; die grundlegenden Konzepte verständlich zu
machen, die man braucht, um Git effektiv nutzen zu können.
Was ist es nicht?
Die verschiedenen Git-Befehle werden erwähnt, aber nicht in allen Details
erläutert. (Spezielle Fragen können selbstverständlich gestellt werden!)
Über den Vortragenden:
Olaf Buddenhagen, geboren 1980. Seit frühen Jahren Interesse zunächst an
Elektronik allgemein, dann Computerhardware und schließlich auch Software.
Folgerichtig Studium der Technischen Informatik, an der FHTW Berlin.
Diplomarbeit geplant zur Portierung von KGI auf Hurd.
Stärke vor allem in theoretischen Betrachtungen, immer bemüht, das
Gesamtbild, den tatsächlichen Nutzen zu sehen.
Interesse im Bereich Sofware hauptsächlich im Betriebssystem- und
Oberflächen-Design, Schwerpunkt Usability und Effizienz.
Workshop: Blender
Wann: Donnerstag, 31. Juli 2008, 19:00 Uhr
Wo: im Medienraum des Jugendclub E-Lok
Wer: gehalten von Paul Hänsch
Blender ist eine freie Software zum Modellieren und zur Animation von dreidimensionalen Szenen und Objekten. Hier soll
eine Einführung, zunächst in das Modelling und abhängig von Lust und Laune der Teilnehmer auch in die
Animation mit Blender gegeben werden. Blender ist lauffähig unter verschiedenen Plattformen, da dies ein
Blender-Workshop ist sind ausdrücklich auch Nutzer unfreier Systeme (Windows, Mac OS) erwünscht.
Siehe auch: http://www.blender.org/
Was wird gebraucht?
Jeder Teilnehmer sollte einen Laptop mit installiertem Blender dabei haben. Blender ist NICHT auf eine funktionierende
3D-Beschleunigung angewiesen. Die Teilnehmer sollten außerdem eine richtige Maus (nicht nur das Touchpad vom Notebook)
dabei haben. Empfehlenswert ist auch ein numerischer Eingabeblock, aber darauf kann verzichtet werden.